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Stress Bournout t

Stress - Burnout

Vielleicht fragen Sie sich auch, warum Sie immer wieder so in Stress geraten, während ihr Kollege oder Partner in der gleichen Situation völlig cool bleibt.
•    Sie fühlen sich häufig genervt
•    Sie fahren schnell „aus der Haut“ und hinterher tut es ihnen leid!
•    Sie sind nervös, erschöpft, gereizt und ziehen sich öfter zurück als früher?
•    Sie haben Angst zu versagen, oder Angst nicht der/die Beste zu sein?
•    Sie fühlen sich ausgelaugt und kraftlos?

Sie wollen das ändern und wissen nicht wie? Keine Zeit für langwierige Therapien? Sie wünschen sich Gelassenheit und endlich wieder einen „klaren Kopf“? Lernen Sie den Stress zu kontrollieren und nehmen Sie rechtzeitig Hilfe in Anspruch, damit Sie endlich wieder entspannter durchs Leben gehen können. 

Stress

Es ist wie mit dem Salz in der Suppe. Solange man den Alltag mit einer Prise Stress würzt, sind antreibende und motivierende Momente angenehm aktivierend und - wie das geschmacksverstärkende Salz - durchaus gesundheitsverträglich. Hat man sich jedoch in der Dosierung vertan und zu viel genommen, ist die Suppe schnell zu salzig, sie ist nicht mehr bekömmlich. Auch der Berufs- und Lebensalltag wird mit zu viel Stress unverträglich und schädlich für die Gesundheit. Chronische Erkrankungen, Schmerzen, kritische Lebensumstände sowie anhaltende negative Gefühle wie Angst, Ärger, Unruhe, Unzufriedenheit, Kränkung oder Enttäuschung sind ebenso Verursacher für krank machenden Stress, wie das Gefühl von Ausgeliefertsein und Hilflosigkeit. In diesem Zustand produziert der Körper vermehrt Stresshormone, die ihn damit überschwemmen und schließlich überreizen. Die Suppe ist versalzen. Ungenießbar. Es kommt zu Stressreaktionen des Körpers mit den typischen psychosomatischen Beschwerden.
Und genauso wie zu viel Salz dem Körper schadet, entzieht anhaltender Stress dem Körper Kraft und Lebensenergie. Völlig erschöpft brennt er schließlich aus. Ausgelaugt. Verbrannt. Diagnose:

Burnout
Körper und Psyche sind nur bis zu einem gewissen Grad anpassungsfähig. Ist dieser Punkt überschritten, gerät beides schnell außer Kontrolle. In diesem Zustand ist man sehr empfindlich und ungeschützt vor psychischen Verletzungen und körperlichen Reaktionen. Dauerhafte Stressoren und ein erhöhter Stresshormonpegel können schließlich eine tiefgreifende Lebenskrise (Burnout) bzw. eine Depression auslösen. Meist führt das Zusammenwirken verschiedener Faktoren zu einer depressiven Erkrankung. Als Auslöser gelten jedoch u.a. kritische Lebensereignisse und belastende Lebensumstände.

Burn-out: Was genau ist das?

Fußballtrainer Ralf Rangnick, Skispringer Sven Hannawald, Fernsehkoch Tim Mälzer – sie alle haben eines gemeinsam: Sie erlebten eine Phase der totalen Erschöpfung, mussten pausieren und wurden in den Medien als prominente Burn-Out-Betroffene bekannt. Das Gefühl ausgebrannt zu sein, haben aber nicht nur Prominente. Der Begriff "burn out" kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "ausbrennen". Ausgebrannt, überfordert, total erschöpft – so fühlte sich der Psychotherapeut Herbert Freudenberger im New York der 70er Jahre, nachdem er lange Zeit über seine Kräfte gearbeitet hatte. Bis zu einem Punkt, an dem plötzlich nichts mehr ging. Freudenberger schrieb über seine Erfahrung, über sein „Ausgebranntsein“, und prägte auf diese Weise den Begriff.

Die Antwort auf diese Frage spaltet die Fachwelt. Burnout beschreibt einen chronischen körperlichen und emotionalen Erschöpfungszustand, so viel steht fest. Doch das Ausgebranntsein gilt offiziell nicht als eigenständige Krankheit. Experten merken auch an, dass das Ausgebranntsein eine große Nähe zur Depression aufweist. Die Symptome überschneiden sich großenteils mit typischen Beschwerden der depressiven Erkrankung – zum Beispiel Antriebslosigkeit, Mutlosigkeit, Müdigkeit, das Gefühl der Leere und Sinnlosigkeit. Vielleicht, so die Überlegung, gibt es gar keine scharfe Trennlinie zwischen diesen beiden Leiden.

Was ist eine Depression?
Wer an einer Depression erkrankt, leidet unter einer anhaltenden tiefen Herabgestimmtheit, aus der er sich in der Regel nicht mehr selbst befreien kann. Sie unterscheidet sich von "normalen" Gefühlen der Erschöpfung, Mutlosigkeit und Trauer, die als Reaktion auf konkrete Probleme entstanden sind. Solche "Stimmungstiefs" kennt jeder. Sie gehen meist vorüber, sobald die auslösenden Ereignisse konstruktiv verarbeitet sind – sobald zum Beispiel der Schmerz über den Verlust eines nahe stehenden Menschen nachlässt oder die Überlastung bei der Arbeit abnimmt.
Eine unbehandelte Depression dagegen bessert sich in der Regel nicht von selbst. Sie kann unterschiedliche Ursachen haben und auch völlig unabhängig von äußeren Umständen auftreten.

Viele Betroffene scheuen sich, den Arzt auf ihre Probleme anzusprechen – ein Fehler. Psychische Leiden sind keinesfalls etwas, wofür man sich schämen müsste, sondern Krankheiten wie andere auch: Mit etwa vier Millionen Betroffenen allein in Deutschland gehört die Depression neben Herzinfarkten und Krebs sogar zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Eine möglichst frühzeitige, individuelle Diagnose ist entscheidend. Nicht behandelte, schwere Depressionen bringen die Gefahr von Suizidversuchen und Suiziden (Selbsttötungen) mit sich und sie beeinflussen andere körperliche Erkrankungen negativ.

Wieso ist das Leben aus der Balance geraten?
Diese Frage muss individuell geklärt werden – je nach Schwere der Symptome mit Hilfe von Psychologen oder Psychiatern. Psychotherapie und Medikamente sind möglicher Bestandteil der Therapie. Auch Änderungen im Alltag können helfen. Mit Stressbewältigung, Zeitmanagement, Entspannungstechniken und der grundlegenden Klärung eigener Standpunkte und Ziele ist oft schon viel zu erreichen.

 

Kontakt

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Manuela Raab
Heilpraktikerin für Psychotherapie

 

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