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Schmerzen t

Schmerzen

Krank vor Schmerz
Körper, Geist und Seele sind eine Einheit. Schmerzen sind ein Alarmsignal des Körpers. Wer sie dauerhaft hat, leidet oft erheblich. Schmerzen quälen, martern, klopfen, pochen oder stechen. Manchmal bohren sie, brennen, drücken, kribbeln oder elektrisieren. Viele Worte eignen sich, um Schmerzen zu beschreiben, denn jeder fühlt und erlebt sie anders. Denken Sie nur an die Redensarten in denen sich Körpersignale wiederspiegeln.
•    auf den Magen schlagen, an die Nieren gehen,
•    die Sprache verschlagen, die Luft bleibt weg,
•    auf dem Zahnfleisch gehen, unter die Haut gehen,
•    zu Herzen nehmen, das Herz brechen,
•    Hören und Sehen vergehen, ein schweres Kreuz tragen,
•    einen Knacks bekommen, in den Knochen sitzen

Trotz der Vielfalt der Begriffe findet sich eine Gemeinsamkeit: Schmerz erfüllt eine Funktion. Er signalisiert: "Vorsicht, hier stimmt etwas nicht." Aber auch unsere Gedanken und Gefühle beeinflussen unser körperliches Befinden. Über einen längeren Zeitraum andauernde belastende Emotionen wie Ärger, Trauer, Angst, Hilflosigkeit oder Depressionen machen sich durch körperliche Missempfindungen bemerkbar. Ein Teufelskreis beginnt, denn körperliche Beschwerden werden von schlechten Gefühlen und negativen Gedanken begleitet, was im Gehirn die Ausschüttung und Wirkung von positiven Botenstoffen blockiert.
Durchbrechen Sie den Teufelskreis und nehmen Sie Hilfe in Anspruch

Was ist Schmerz?

Die Weltschmerzorganisation International Association for the Study of Pain (IASP) definiert Schmerz als „ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebeschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird."
Schmerz ist überlebenswichtig. Er dient als Warnsignal und hat die Aufgabe, den Körper zu schützen, indem er beispielweise auf eine Verletzung oder eine drohende Gewebeschädigung hinweist. In der Regel geht dem Schmerz ein Reiz voraus, er ist lokal und zeitlich begrenzt. In diesem Fall spricht man von akutem Schmerz. Wenn Schmerzen aber über einen langen Zeitraum bestehen bleiben und nicht mehr mit einem bestimmten Auslöser in Verbindung gebracht werden können, verselbstständigt sich der Schmerz und kann zur Qual für den Betroffenen werden. Dann spricht man von chronischem Schmerz.
•    ist eine eigenständige Erkrankung
•    besteht weiter, obwohl eine ursächliche Verletzung oder Krankheit bereits geheilt ist
•    hat häufig keine klar erkennbaren Ursachen mehr
•    hat oft die Funktion als Warnsymptom verloren
Ziel der Behandlung ist die körpereigene Selbstregulation aktivieren, das Immun- und Hormonsystem zu stärken und die Durchblutung verbessern und die Schmerzwahrnehmung zu vermindern. Akute Schmerzen, wie sie nach Verletzungen, Unfällen, Operationen oder bei Zahnbehandlungen auftreten, können gedämpft oder gezielt ausgeschaltet werden.

Nehmen Sie jetzt Hilfe in Anspruch.

Kontakt

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Manuela Raab
Heilpraktikerin für Psychotherapie

 

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